Wie Du von Vorwürfe machen in die Wertschätzung kommst und was das mit Seelenort und Berufung finden zu tun hat

Diese Woche hatte ich einige interessante Coachings und auch ich habe noch meine persönlichen Aufgaben. Dazu wird es wieder ein kostenloses Webinar am Mittwoch, den 23.03. um 19.00 Uhr geben. Es ist doch immer wieder interessant, wie sehr wir uns selbst beschränken. Aus Angst, nicht geliebt oder kritisiert zu werden, nicht gut genug zu sein, sichtbar zu werden, und wir haben Angst vor unserer eigenen Stärke. 

Dabei sind wir schon vollkommen, wenn wir geboren werden. Wir sind gesund, die meisten von uns sind mit allem ausgestattet, um das Leben voll anzupacken und zu genießen: wir haben zwei Arme und Hände, Beine und Füße, einen voll intakten Körper, ein Gehirn das funktioniert, und das meiste davon ist auch noch attraktiv anzusehen.

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Irgendwann passiert es, oft früh in der Kindheit: Wir erleben den Schmerz. Eine Trennung. Eine Ablehnung. Ein Nichterkanntwerden. Die wenigsten sind von einer glücklichen Kindheit gesegnet, in der die Eltern oder Erziehunsberechtigten das Potential ihres Kindes erkannt haben.
Sie haben ja oft ihr eigenes nicht erkannt und folgten aufdoktrinierten Erziehungsmustern, ohne sie zu hinterfragen und auf die Bedürfnisse ihrer Kinder einzugehen. Und niemand hat ihnen beigebracht, wirklich sensibel zu sein und so zu kommunizieren.

Das mag vor allem ältere Semester betreffen, die mit Eltern aus der Nachkriegsgeneration aufgewachsen sind.

Ich glaube fest daran, daß unsere Eltern das taten, was sie in dem Moment tun konnten. Sie gaben ihr Bestes. Von daher tut es gut, mit den Eltern Frieden zu schließen und sie in den Arm zu nehmen.

Und trotzdem hat es einen Schmerz hinterlassen. Wir tendieren dazu, gedanklich oder verbal dem anderen (Eltern, Beziehungs-Kooperationspartner)  Vorwürfe zu machen. Vielleicht sogar Rache zu üben, und ihn / sie bestrafen zu wollen. Manche mögen nicht soweit gehen, oder sie gestehen es sich nicht zu, im Kopf rattern jedoch immer wieder die gleichen Gedanken auf und ab, und diese sind mit Vorwürfen gespickt. Dahinter verbirgt sich nur ein Wunsch: Endlich gesehen und geliebt zu werden.

Wie Du von Vorwürfe machen in die Wertschätzung kommst und was hat das mit Seelenort und Berufung finden zu tun?

Erstmal muß man erkennen, wo dieser Schmerz im Körper stattfindet. Vorwürfe machen spricht von einem unerlösten Herz, Streßhormone werden in bestimmten Gehirnregionen bei Ablehnung und Vorwürfen aktiviert (Der Professor und SCN Lab Director Matthew D. Lieberman bespricht dies in seinem Buch „Social: Why Our Brains Are Wired To Connect“).
Wie erlösen wir diesen Schmerz und können uns so unserer Spielfreude widmen? Wie entblättern wir das Unbrauchbare und stoßen immer mehr in unsere Schatzkammer vor, in der unser Potential schlummert?

Zuerst muß ich noch erwähnen, daß es natürlich Vorteile hat, dem anderen Vorwürfe zu machen. Wir brauchen uns nicht zu bewegen, können weiterhin in unserer Sicherheitszone bleiben, denn dort sind wir unsichtbar. Niemand nimmt unsere Einzigartigkeit wahr, wir selbst auch nicht. Wir bleiben angepasst in der Herde, tun was die anderen tun. Der Schmerz hält uns ab, in unsere wahre Größe zu kommen. Bis es unerträglich wird.

Möchtest Du Dein Thema auflösen und erfüllter leben?
Ich stelle Dir ein paar Fragen, die Du Dir beantworten kannst:

  1. Was hat die betreffende Person gut gemacht? Wofür kannst Du sie wertschätzen?
    Konntest Du Dich auf sie/ihn verlassen? War er/sie ehrlich? Hat er/sie besondere Talente?
  2. Wie würdest Du es dieser Person sagen, was er/sie gut gemacht hat und wofür Du dankbar bist?
  3. Wie und was genießt Du so richtig wirklich?
  4. Wenn Du alles Geld der Welt hättest, Du könntest Dir alles leisten, Du bist gesund, kannst reisen, kannst alles tun –
  • was würdest Du tun
  • wo wärst Du
  • mit wem? Beschreibe dieses Bild so klar wie möglich.

Je mehr wir in der Lage sind, der unerlösten Verbindung Wertschätzung und Anerkennung zu geben, desto mehr können wir dies auch uns zugestehen und unser Herz öffnet sich. Anstatt vergangene Problematik nicht aufzulösen (besonders wir Frauen sind gut darin), ist es doch sinnvoller, sich unserer Lust und Leidenschaft zu widmen und sich unsere Wünsche zu erfüllen. Was meinst Du?

Wenn Du Dir klar Deine Wünsche zugestehst und sie bewusst formulierst, werden sie Dir auch erfüllt. Somit siehst Du klarer, was Du willst und was Du nicht willst. Dies widerum bringt Dich in Aktion, neue Dinge auszuprobieren und somit auch Deinem Seelenplan und Seelenort große Schritte näher.

Ich lade Dich zu folgenden Schritten ein:

  1. Gehe in die Wertschätzung. Es erlöst Dich vom Schmerz. Vorallem dann, wenn Du wütend und traurig bist.
  2. Suche Dir Menschen, die bereits so erfüllt und erfreit leben wie Du möchtest und studiere, was sie machen.
  3. Überprüfe Deine Beziehungen.
  4. Verbinde Dich mit Gleichgesinnten.
  5. Setze Dir konkrete Ziele und Zeitpläne, was Du wann und wie erleben möchtest.
  6. Hänge Dir Bilder an die Wand von den Dingen, die Du erleben möchtest. Kreiere Dir ein Visual Board.
  7. Konzentriere Dich auf das, was Dir Spaß macht. Tue immer mehr davon, und immer weniger davon, was Dich nicht erfüllt.
  8. Sag „Danke!“

Wenn Du diese Regeln befolgst, wirst Du sehen, daß es Dein Leben nachhaltig verändert. Erwarte nicht zuviel von Dir, sei geduldig und liebevoll mit Dir. Liebe Dich selbst, gebe Dir selbst Wertschätzung, anstatt sie von anderen zu erwarten.

Erkenne Dich selbst! Dieser weise Spruch steht am Eingang des Apollon-Tempel zu Delphi. Schon damals zu antiken Zeiten waren Könige und Ratsuchende aufgefordert, nicht blind, sondern mit Achtsamkeit sich selbst gegenüber den Orakelspruch zu empfangen.

Diese Achtsamkeit hilft auch Dir, Deinen Seelenplan und Seelenort zu finden. Wenn Du mehr davon wissen möchtest, lade ich Dich zu meinem kostenlosen Webinar am Mittwoch, den 23.03. um 19.00 Uhr ein. Am Mittwoch ist Vollmond in Waage! Einladung zur Harmonie mit Dir, mit der Umwelt, mit Deinem Sein! 🙂

Hier kannst Du Dich anmelden: Du kannst wie immer Fragen zu Deinem Astrochart stellen. Es gibt auch eine Aufzeichnung.

Hier kannst Du einen AstroCoaching-Stunde buchen:

Ich freue mich auf Dich!

Herzliche Grüsse,
Anna

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